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12. Februar 2012

Hertha BSC – Die Trainer gehen, aber Preetz bleibt

Hertha trennt sich von Skibbe

Michael Skibbe verlor alle Spiele mit Hertha

Skibbe bei Hertha entlassen

Nach den bisher gezeigten Leistungen des Hertha BSC wird die Kritik an dem Geschäftsführer Sport Micheal Preetz immer größer. Dieser übernahm im Juni 2009 den vormals von Dieter Hoeneß bekleideten Posten des Geschäftsführers Sport. Laut seinem Vertrag ist das noch bis 2014 der Fall, aber die Kritik an ihm wächst wohl auch unaufhaltsam. Aber Michael Preetz gibt nicht auf und vertraut weiter auf seine Mannschaft.

Ist ein Trainerwechsel wirklich die Lösung?

Nach dem katastrophalen 0:5 gegen den VfB Stuttgart hatte Preetz die Aufgabe den nun vierten Trainer in seiner Amtszeit, Michael Skibbe zu entlassen. Mit 41 Tagen im Amt des Trainers kann man nicht wirklich von einer erfüllten Karriere sprechen. Skibbe hatte ebenfalls einen Arbeitsvertrag bis 2014 und bekam deswegen die vergleichsweise gering ausfallende Abfindung von 125.000 Euro. Dennoch sei die Schuld nicht nur beim Trainer zu suchen. Präsidiumsmitglied Nobert Sauer fasste die Situation folgendermaßen zusammen: „Wenn man fünf Trainer in zwei Jahren hat, kann man nicht immer nur sagen: Das waren die Trainer. Da müssen wir uns alle selbst an die Nase fassen. Das meint nicht nur den Manager, sondern auch das Präsidium.“. Dennoch übernimmt Preetz die Verantwortung für den leider erfolglosen Skibbe und nimmt das Team in die Pflicht. Die Spieler bewegen sich momentan nicht in Ihrem Leistungsoptimum und dort wolle man hinkommen, damit endlich wieder gute Ergebnisse erzielt werden.

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