Los Angeles Lakers
Die Goldtrikots aus Los Angeles
Einer geht noch! Das ist die Devise der Los Angeles Lakers, denen nur mehr eine einzige Meisterschaft in der NBA fehlt, um mit dem bisherigen Rekordhalter, den Boston Celtics, gleich zu ziehen. Die Celtics haben 17 Titel bisher gesammelt, bei den Lakers sind es deren 16. Da ist es wenig verwunderlich, wenn das Basketball-Team aus der Hollywood-Stadt Los Angeles als einer der reichsten Vereine in den Vereinigten Staaten gilt. Experten schätzen den Wert des Teams auf 643 Millionen US-Dollar, damit sind die Korbstopfer von LA das zweitteuerste Team nach den New York Knicks in den USA. Bei so einem hohen Marktwert ist es nicht verwunderlich, dass die Lakers als einziges der 30 Teams in der NBA ihre Heimspiele nicht in weißen, sondern in goldfarbenen Trikots austragen.
Kobe Bryant das Aushängeschild der Lakers
Es gab kaum eine Zeitspanne seit Gründung der NBA im Jahr 1946, in der die Lakers nicht einen Titel holte. Die ersten fünf von bislang 16 feierten sie in der Zeit zwischen 1949 und 1954. Den bisher letzten im Jahr 2010. Im letzten Endspiel feierten sie einen knappen 4:3-Erfolg über den bisher erfolgreichsten Klub der NBA, den Boston Celtics. Lakers-Star Kobe Bryant wurde zum wertvollsten Spieler der Finalserie gewählt.
Heimspiele der Los Angeles Lakers im Staples Center
Die Vereinsfarben der Los Angeles Lakers sind in Gold, Violett und Weiß gehalten. Die Heimspiele werden im Staples Center ausgetragen. Der Bau dieser Veranstaltungsarena wurde zur Gänze vom Bürobedarfsunternehmen Staples finanziert, das im Gegensatz für seine Investition von 268 Millionen Euro die Namensrechte bekam. Die Multifunktionshalle wurde Jahr 1999 eröffnet und hat eine Kapazität für 19.060 Zuschauer. Neben Basketball werden dort auch Eishockey und Arena Football gespielt sowie Konzerte veranstaltet. Die Lakers bestreiten ihren Grunddurchgang in der Pacific Division in der Western Conference. Zu den bekanntesten Spielern zählen Kareem Abdul-Jabbar, Gail Goodrich, Magic Johnson, Shaquille O’Neil, Dennis Rodman, James Worthy, Jerry West, Kobe Bryant und Elgin Baylor.






